8 Pfoten, 8 erprobte Hilfestellungen bei mäkeligen Hunden

Blog miDoggy mäkeliger Hund

Nachdem Sabrina vom Hundeblog “Die tut nichts” und ich festgestellt haben, dass wir beide zwei Mäklerinnen zu Hause sitzen haben, kamen wir auf die Idee zusammen einen Artikel zu schreiben. Wir möchten Euch unsere eigenen Erfahrungen schildern und Hilfestellungen geben, wie Ihr am besten mit einem mäkeligen Hund umgeht.

Queen’s Geschichte

Blog miDoggy mäkeliger HundQueen ist ein absoluter Härtefall. Und wer trägt die Verantwortung dafür? Natürlich ich!

Bereits mit wenigen Monaten hat alles angefangen. Sie verweigerte ihr Futter. Ich wusste mir zunächst keinen Rat und hab das Futter umgestellt. Sofort hat sie ihr neues Futter angenommen und die Welt war wieder in Ordnung. Wenige Wochen später ging das Ganze von vorne los. Schon wieder das Futter umzustellen kam zunächst nicht in Betracht. Also mischte ich Leberwurst und kleine Kekse unter das Futter. Solange genug Leberwurst am Futter klebte, fraß sie. Mir war sofort klar, dass dies nicht die Lösung sein kann. Also doch wieder das Futter umstellen? Vielleicht mag mein Hund auch einfach die Abwechslung? Ja ernsthaft. Das waren meine Gedanken. Ich habe hochwertiges Nassfutter gekauft, welches sie abends bekam. Morgens sollte sie ihr Trockenfutter fressen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, was passiert ist. Genau – sie hat nur noch das Nassfutter gefressen. Einige Monate vergingen, in denen das Trockenfutter nochmals ausgetauscht wurde. Auch beim Arzt wurde abgeklärt, ob es organische Ursachen für ihr Verhalten gibt, aber trotz Bluttest konnte nichts gefunden werden.

Ich habe dann den Entschluss gefasst auf BARF umzustellen. Eine Tiefkühltruhe musste her, einige Bücher wurden gelesen und Futterpläne erstellt. Ich fuhr los und kaufte frisches Fleisch, Gemüse und Obst. Alles wurde portionsweise eingefroren und ich war richtig glücklich. Endlich wusste ich, was bei meinem Hund im Napf landet. Ich hatte ein super gutes Gefühl. Dann war es soweit – die erste BARF – Mahlzeit. Mit einem breiten Grinsen habe ich Queen ihren Napf hingestellt. Sie kam, roch und ging. Ja, sie ging. Mein Gesicht hättet ihr sehen sollen. „Vielleicht mag sie kein Geflügel? Nehmen wir für morgen früh mal Rind.“  Mit einem schlechten Gefühl im Bauch stellte ich ihr am nächsten Tag den mit Rind gefüllten Napf hin. Nichts. Sie rümpfte die Nase und ging. Ihr könnt mir glauben, ich habe alles ausprobiert. Jede Fleischsorte, alle möglichen Gemüse- und Obstsorten. Ich habe nur Fleisch gefüttert oder das Fleisch abgekocht. Das abgekochte Fleisch wurde gefressen, allerdings ohne Gemüse und ohne Obst. Sobald Öl auf das Futter kam, fraß sie nichts davon. Frisches Fleisch fraß sie nur, wenn es am ganzen Stück war und nicht in kleinen Stückchen aus dem Napf. Das konnte ja auch nicht die Lösung sein. Hunde brauchen auch Gemüse und Obst. Nur Fleisch ohne Öl und Zusätze stellt keine ausgewogene Ernährung dar.

Aufgrund ihrer ED sind wir zur Tierklinik nach Bramsche gefahren. Dort hat uns der Arzt ein bestimmtes Trockenfutter empfohlen. Dieses würde dafür sorgen, dass sich die Gelenke nicht entzünden und dass diese ausreichend versorgt werden. Der Hersteller versprach eine Besserung binnen 21 Tagen. Ich war skeptisch, weil ich doch unbedingt wissen wollte, was mein Hund genau im Napf hat und das Wort „Trockenfutter“ ein ungutes Gefühl in mir auslöste. Dennoch habe ich das Trockenfutter ausprobiert und muss zugestehen, dass der Hersteller sein Wort gehalten hat. Queen hat seitdem keine Beschwerden mehr und keine Entzündung mehr in den Gelenken gehabt. Dieses Futter bekommt sie seit 4 Monaten und seitdem frisst sie und hat keine Probleme mehr mit den Gelenken. Teilweise habe ich immer noch ein schlechtes Gefühl, weil es eben ein Trockenfutter ist und es enthält sogar ein wenig Getreide. Aber ich sehe ja jeden Tag, wie gut es ihr geht und dass sie keine Beschwerden mehr hat. Um mein schlechtes Gefühl auszugleichen, bekommt sie mehrmals die Woche abends ein Stück Fleisch oder einen frischen Knochen. Ob es bei diesem Futter bleibt? Ich weiß es nicht. Mir bereitet es nach wie vor Bauchschmerzen, dass es ein wenig Getreide enthält.

Lola’s Geschichte

Mäkeligkeit Hundeblog miDoggyÜber Lola’s Ernährung habe ich Euch schon hier einiges berichtet. Also Lola bei uns eingezogen ist, habe ich sie ganz langsam vom Trockenfutter der Züchterin auf BARF umgestellt. Da bemerkt ich bereits, dass sie sehr wählerisch war, dachte mir aber erstmal nichts weiter dabei.

Leider entwickelte sich Lola’s Verdauung so sehr zu einem Desaster, dass wir sie wieder auf Trockenfutter umstellten, was Gott sei Dank die erwünschte Wirkung brachte. Ihr Bäuchlein funktionierte wieder 1a. Da ich von Trockenfutter als einzige Futterquelle nicht überzeugt bin, stellte ich Lola auf hochwertiges Nassfutter um.

Zu dieser Zeit entfaltete sich ihre volle Mäkeligkeit. An einem Abend stürzte sie sich wie wild auf das Futter, beim nächsten Napf, gefüllt mit selbigen Futter, schaute sie mich mit vorwurfsvoller Miene an “Frauli, ist das wirklich Dein Ernst?” 😉 . Wir haben uns dann irgendwann so eingependelt, dass ihr vier bis fünf Sorten schmeckten, welche sie immer wieder abwechselnd bekam.

Dieses Jahr hatten wir dann eine grandiose Phase, welche einfach von selbst kam. Lola futterte ein und dasselbe Futter über 4 Monate lang, ich war total happy und dachte mir, dieses Kapitel können wir abschließen.

Tja, zu früh gefreut 😉 Vor zwei Wochen fing es wieder an. ABER diesmal habe ich eine großartige Hilfestellung bekommen. Ich habe in einem Telefonat mit Susanne (Ihr kennt sie von diesem Gastbeitrag) über Lola’s Mäkeligkeit gesprochen und sie meinte, dass bei vielen mäkeligen Hunden einfach die Nährstoffreserven aus diesem Futter/aus dieser Fleischsorte voll sind und sie andere Komponenten benötigen. Und nach meiner jetzigen Erfahrung ist da was richtig Wahres dran. Lola bekam in den vier “tollen” Monaten Rind, jetzt habe ich auf Wild umgestellt und sie frisst es wirklich richtig gut. Drückt die Daumen, dass es so weiter geht 😉

8 erprobte Hilfestellungen

von Sabrina:Blog miDoggy mäkeliger Hund

  • Der Napf kann ein Problem sein. Ich habe schon mehrfach gehört, dass der Hund wieder fraß, als er einen Napf aus anderem Material bekam. Auch die Form kann ursächlich sein, daher kann man auch testen, ob der Hund von einem aussortierten Teller frisst.
  • Mich hat es immer sehr gestresst, wenn Queen wieder nicht fressen wollte. Das hat sie natürlich gespürt, sodass sie irgendwann auch total gestresst war. Sobald ihr Napf auf seinen Platz gestellt wurde, wollte sie weg. Um diesen Stress komplett vermeiden zu können, bekommt sie ihr Futter ausschließlich unterwegs. Hier ist sie entspannt und freut sich darauf, ihr Futter suchen zu können.Wir füllen das Futter in einen Futterbeutel und alles ist gut. Auch ein Futterdummy kann die Lösung sein.
    Anmerkung von Julia: “Lola ist unterwegs immer etwas nervös und nimmt eher selten Leckerlis an, daher würde das bei uns nicht so gut klappen.”
  • Wenn Queen an ihrem Futter riecht und zögert, dann bestärke ich sie, indem ich sie übertrieben fröhlich ermutige. Das funktioniert immer. Queen gehört zu den Hunden, die eher unsicher sind und die ein Lob als Bestärkung brauchen.
    Anmerkung von Julia: “Wenn ich Lola während dem Füttern ansprechen würde, würde sie aufhören zu fressen, am besten ignoriere ich sie dabei komplett. (s. u.)”
  • Manchmal verknüpfen die Hunde mit dem Platz, an dem die Näpfe stehen, schlechte Gefühle wie Stress oder Angst. Es kann also auch hilfreich sein, die Näpfe an einen anderen Platz zu stellen, um dieses Muster zu durchbrechen. Man sollte jedoch nicht alles verändern. Stellt man die Näpfe an einen anderen Ort, so sollte dies nur einmal passieren. Zudem sollte es sich hierbei nicht um neue Näpfe handeln. Vor allem bei unsicheren Hunden können zu viele Veränderung contra produktiv wirken, denn sie brauchen klare Strukturen, auf die sie sich verlassen können. Eine gewisse Routine vermittelt ihnen Sicherheit.

von Julia:Mint Keramiknapf von Treusinn - Hundeblog miDoggy

  • “Irgendwann frisst sie schon, Du musst nur warten.” Nein! Lola kann wirklich hartnäckig sein und bei einem Hund, der als Windhund sowieso schon nicht viel auf den Rippen hat, habe ich es einfach nicht ausgehalten, ihr nur ein Futter anzubieten und zu warten. Macht Euch also keinen Kopf und bevor Euer Hund “verhungert” bietet ihm ein anderes Futter an. Hört dabei auch auf Euren Bauch 🙂
    Anmerkung von Sabrina: “Queen ist mal sieben Tage in den Hungerstreik getreten”
  • Die Aussage, dass Hunde nur ein Futter fressen sollen, ist eine Mähr der Futtermittelindustrie. Ich gebe Lola, ab und zu, sogar täglich wechselnd anderes Futter und sie hat eine 1a Verdauung. Scheut Euch daher nicht davor, öfter mal das Futter zu wechseln.
  • Geht aus dem Raum, wenn Euer Hund frisst. Ich setze mich mit Lola’s Ernährung so sehr unter Druck, dass ich das auf sie übertrage. Daher stelle ich ihr den Napf hin und gehe dann in einen anderen Raum, so frisst sie viel besser.
    Anmerkung von Sabrina: “Queen ist ein eher unsicherer Hund. Wenn ich aus dem Raum gehe, kommt sie mit. Ich muss also bei ihr im Raum bleiben, sonst frisst sie nicht. Schließe ich hinter mir die Tür, legt sie sich davor. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es hilfreich ist, sich auf den Boden zu setzen. Bleibe ich stehen, scheint sie sich unter Druck gesetzt zu fühlen und wirkt gestresst.
    Es kommt hier glaub ich auf das Wesen des Hundes an”
  • Lasst Euren Hund für das Futter arbeiten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Lola das Futter (klappt super bei Trockenfutter) viel lieber mag, wenn sie dafür “arbeiten”, also kleinere Tricks, etc. machen muss 😉

Wie Ihr seht ist mäkelnder Hund nicht gleich mäkelnder Hund, jede Fellnase ist ein Individuum und verändert auch ihr Verhalten im Zeitablauf. Es ist also immer eine Entwicklung, bei welcher Ihr auch auf Euren Bauch hören solltet.




Hunde Plattform miDoggy





miDoggy

20 Comments
  1. Nicole 2 Jahren ago

    Das dazu setzen wenn Moe frisst, kenne ich auch: Er frisst zwar, wenn ich nicht dabei bin, aber dann viel hastiger. Wenn ich mich dazu setze, kann er sich entspannen und seine Mahlzeit genießen.

    Moe war auch mal ein Mäkler, aber bei uns hat tatsächlich die harte Tour ohne Futter geholfen. Das ist sicherlich nicht bei jedem Hund zu empfehlen, vor allem, wenn er wenig auf den Rippen hat oder so wie Lola ein Windhund ist.

    Vielen Dank für den schönen, informativen Beitrag!

    Liebe Grüße
    Nicole

    • Julia von miDoggy 2 Jahren ago

      Es ist wirklich faszinierend wie unterschiedlich unsere Fellnasen doch sein können, wenn ich mich beim Fressen neben Lola setzen würde, würde sie gleich vom Fressnapf abdrehen 😉

  2. Sabrina und Queen 2 Jahren ago

    Liebe Julia,
    es hat sehr viel Spaß gemacht mit euch beiden 🙂
    Habt noch einen schönen abend
    Sabrina und Queen

    • Julia von miDoggy 2 Jahren ago

      Liebe Sabrina, liebe Queen,

      ohja, das können wir nur zurück geben 😀

      Ihr auch,
      Julia und Lola

  3. Wie schön, dass ihr herausstellt, dass bei jedem Hund ein anderer Weg zum Ziel/Futter führen kann!

    • Julia von miDoggy 2 Jahren ago

      Dankeschön 🙂

  4. Genki & Co 2 Jahren ago

    Ich hab auch so einen Mäckler Zuhause. Die von Sonntag morgen bis Dienstag Abend hat sich Genki sich ausschließlich von Hundegeburtstagskuchen ernährt. 🙁
    Eure Tipps sind alle toll, leider hilft uns da nichts:
    – Andere Napf – Alles schon probiert, Napf, Schüsseln Teller, wenn Genki nicht will, ist es egal.
    – Essen unterwegs – Unterwegs beachtet Genki Essen fast noch weniger als Zuhause. Außerdem Barfen wir, essen unterwegs ist da eh so ne schwierige Sache UND Genki neigt dazu sich zu übergeben, wenn er zB auf dem Spaziergang trinkt, weil er einfach zu viel rumtollt. Wäre wohl mit Essen nicht anders.
    – Loben – Wenn ich Genki lobe, bricht er ab, was auch immer er getan hat, und schaut mich an. Nicht nur beim Essen, sondern auch vielen anderen Sitautionen so.
    – Platz: Genki wurde schon überall Essen angeboten, in der Küche, im Wohnzimmer, auf dem Balkon, sogar in unsre Bett hab ich ihn den Napf schon gestellt. Ist ihm auch egal.
    – Anderes Futter: Wenn Genki Mal wieder länger hintereinander nicht isst, mach ich mir solche Sorgen, dass ich ihm ALLES geben würde (siehe Kuchen), damit er nur irgendwas isst. Manchmal klappt das, und er ist für Dosen zu begeistern. In den letzten Tagen hab ich 3 oder 4 verschiedene Dosen aufgemacht, essen wollte er nichts davon.
    – Futter wächseln: Verschiedene Futtermarken wächseln vertragen viele Hunde zwar, aber verschiedene Futterarten, also Mal roh, mal Trockenfutter oder Dosenfutter können tatsächlich probleme bereiten, weil sie sehr unterschiedliche Verdauungszeiten haben. Ich hab Genki, wie gesagt, auch versucht zwischendrin Dosen anzubieten. Wenn er nicht will, will er nicht. 🙁 Außerdem hat er von allem außer Rohfutter breiigen Kot.
    – Aus dem Raum gehen: Genki rennt mir hinterher, Momo frisst Genkis Essen auf
    – Klappt auch nicht, erst recht nicht beim Barf.

    Momentan will auch sonst nichts so recht bei uns klappen, aber ein paar weitere Tipps hab ich noch, die ab und an Mal bei uns geholfen haben:
    – Aus der Hand füttern. Keine Ahnung warum das so einen riesigen Unterschied macht, aber oft bekomme ich Genki dazu, Essen aus meiner Hand zu essen, während er es sonst liegen lassen würde.
    – Essen mit was besonders schmackhaften Toppen: Käse, Joghurt, Blut, ein Ei. Wenn ich irgendwas besonders leckeres drüber streue, bekomm ich ihn manchmal dazu den Rest auch zu essen
    – Nur ein Mal täglich füttern. Klappt bei uns momentan auch nciht mehrs so wirklich, aber letztes Jahr hat sich die Methode bei uns über Wochen gut bewehrt: Nachdem ich Genkis Essen tagelang hintereinander nur weggeschmissen habe, habe ich ihm morgens einfach nichts mehr angeboten. Abends war er dann scheinbar wieder hungrig genug und hat dann die soppelte Portion verdrückt. Vielleicht ist er auch einfach kein Frühstückshund.

    Alles nicht so einfach. Ich hab immer das Gefühl, dass wir einen mühsamen Kreislauf von “Genki hungert sich 1-2kg runter, ich füttere sie mühselig wiederd rauf” haben und das das ganze mit der Zeit immer schlimmer wird. Früher war Genki so ein begeisterter Esser, da hat er alles innerhalb von 60 Sekunden inhaliert. Heute lutscht er manchmal minuteblang lustlos an seinem Essen rum, oder dreht den Kopf angewiedert weg, als wäre da was besonders ekelhaftes in seinem Napf.. 🙁

    • Julia von miDoggy 2 Jahren ago

      Liebe Monika,

      erstmal vielen lieben Dank für Deinen ausführlichen Kommentar und Deine vielen zusätzlichen Tipps, richtig klasse 🙂

      Aber da kann man wirklich verzweifeln, wenn man das so liest. Ich hatte vor kurzem ja eine ähnlich Situation mit Lola und ich muss sagen, durch die Fleischsortenumstellung von Rind auf Wild frisst sie momentan richtig gut 🙂 Aber das hast Du bestimmt auch schon probiert 🙁 Ach mensch, so spontan fällt mir da grade auch nichts mehr ein…falls ich noch eine Idee habe, melde ich mich sofort bei Dir.

      Liebe Grüße
      Julia

      • Sabrina 2 Jahren ago

        Liebe Monika,
        Zunächst einmal muss ich fragen, ob du schon einmal beim Tierarzt deswegen gewesen bist. Ein großes Blutbild kann zeigen ob es organische Ursachen gibt. Oft ist dass der Fall, wenn man schon viel ausprobiert hat, wie du.
        Ich hab allerdings auch schon von einem Hund gehört, der nur alle zwei oder drei Tage gefressen hat. Dann aber so richtig. Der Hund war kerngesund.
        Gab es denn ein Ereignis, was dazu geführt hat, dass sich seine Essgewohnheiten geändert haben?
        Ansonsten wäre mein Tipp nicht direkt aufzugeben. Als ich angefangen hab Queen aus dem Futterbeutel draußen zu füttern, fand sie dass auch erst einmal seltsam. Es hat bestimmt eine Woche gedauert, bis sie sich dran gewöhnt hat. Ich hab dann immer sehr kleine Mengen gefüttert, damit sie immer ein wenig Appetit hat.
        Liebe grüse, Sabrina

  5. Andrea 2 Jahren ago

    Mit Linda gibt es diese Problemchen ja nicht – hust – dafür kämpfen wir hier mit Fettpölsterchen… 😉

    Aber Kim war auch ein sehr mäkeliger Fresser. Wie bei Genki schon erwähnt, machte es bei ihm keinen Sinn, ihn zweimal am Tag zu füttern, denn er fraß das Futter dann nicht mehr auf und streikte ab dem dritten Tag ganz. Also mehr wie einmal am Tag war nicht…

    Ich habe auch schon auf einem Blog gelesen, dass dort der Hund nur alle 3 Tage gefüttert wird. Tageszeiten und Futterintervalle scheinen also auch eine Rolle zu spielen.

    LG Andrea

    • Julia von miDoggy 2 Jahren ago

      Liebe Andrea,

      vielen lieben Dank für Deinen Tipp, das kann sehr gut sein. Also Lola grade die schwierige Phase hatte, habe ich auch öfter mal eine Mahlzeit ausgelassen und dann hat sie bei der nächsten gleich viel besser gefuttert…

      Liebe Grüße
      Julia

  6. Rebecca & Molly 2 Jahren ago

    Super Artikel von euch Beiden!!!

    Wir haben gerade mit dem Gegenteil zu kämpfen. Molly isst ALLES, die Betonung liegt auf ALLES. Aber wir sind auf dem Weg es unter Kontrolle zu bekommen 😉

    Liebste Grüße,
    Rebecca mit Molly ♥

    • Julia von miDoggy 2 Jahren ago

      Dankeschön 🙂

      Wir drücken Euch die Daumen, dass es klappt 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Julia und Lola

  7. Laura 2 Jahren ago

    Wow das sind ja schöne Fressnäpfe. Woher hast du sie?
    Danke für die Tipps… 🙂

  8. Melanie 1 Jahr ago

    Liebe Sabrina,
    Würdest Du mir verraten welches Futter das ist das Dir für Queens ED angeraten wurde?
    Ich hab hier auch einen ED Patient und hin für jeden tip dankbar!
    LG,
    Mel mit Hoss

    • Julia von miDoggy Author
      Julia von miDoggy 1 Jahr ago

      Liebe Melanie,
      Sabrina sieht Deinen Kommentar hier wahrscheinlich nur durch Zufall…schreibe sie doch am besten unter: queen@dietutnichts.de an. Das wäre super lieb 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Julia und Lola

  9. Mia & Sam 9 Monaten ago

    Ich finde euren Beitrag echt super. Vorallem, dass eure vielfalt.
    1. Habt ihr eure Vorsätze gehabt, euch dann aber
    2. nicht darauf versteift
    3. zeigt ihr schön wie das Wesen des jeweiligen Hundes eben auch sein Verhalten beeinflusst.

    So und jetzt noch eine Anmerkung von mir.
    Mein Sammy (Deutsch Kurzhaar-Deutscher Schäfer-Mix) frisst sein BARF super, an ungünstigen Tagen bekommt er Trockenfutter (Wolfsblut), er würde glaube ich immer und überall alles fressen, da habe ich zum Glück keine Probleme.
    Dafür habe ich festgestellt, dass er viel besser trinkt, wenn Futter und Trinknapf an verschieden Orten stehen, also mind. 5m voneinander getrennt. (Bei mir bekommt er sein Futter in der Küche und Wasser steht immer im Flur (Wohnzimmertür ist angelehnt)
    Liebe Grüße
    Maria und Sammy

    • Julia von miDoggy Author
      Julia von miDoggy 9 Monaten ago

      Liebe Maria, lieber Sammy,

      vielen Dank, es freut uns sehr, dass Euch der Beitrag gefällt 😀

      Wie schön, dass Sammy so gut frisst 🙂

      Habt noch einen schönen Tag und liebe Grüße
      Julia und Lola von miDoggy

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

©2017 miDoggy. All rights reserved.

Log in with your credentials

Forgot your details?